Nach Presseberichten fordert der Bundesverband der Verbraucherzentralen, sicherlich nicht unbeeinflusst von Debatte in den USA über den Rückkauf von 100.000 Fahrzeugen durch VW, dass die Volkswagen AG Fahrzeuge, die von der VW-Abgasaffäre betroffen sind, zu-rückzukaufen. Alle Ansprüche, dies sich aus der Manipulation ergeben, seien nach dem Vor-sitzenden des Bundesverbands, Klaus Müller zu entschädigen. Die Rückkaufoption sei sicher-lich für viele Verbraucher eine pragmatische und schnelle Lösung.

Herr Müller forderte VW auf, die Kunden weltweit gleich zu behandeln: „Als Zeichen der Demut stünde es Volkswagen gut zu Gesicht, deutschen und europäischen Verbrauchern ein ähnlich attraktives Angebot wie denen in den USA zu unterbreiten.“