Erstmals verzichtet VW in drei Fällen auf Vergleiche und Berufungen, verlorene Prozesse wurden akzeptiert.

VW geht jedoch davon aus, dass diese Urteile keinen Einfluss auf andere laufende Verfahren haben werden. Laut einer Stellungnahme gegenüber dem BR stellt der Ablauf dieser Verfahren eine Ausnahme dar, zu der es kam, da VW in diesen drei Fällen kein wesentlicher wirtschaftlicher Schaden entstand.

Es sei hier möglich, die Fahrzeuge zum aktuellen Marktwert weiter zu verkaufen.

Für Viele ist die Entscheidung, nicht in Berufung zu gehen, eine Überraschung. Von einem grundsätzlichen Strategiewechsel könne laut Klaus Heimgärtner, ADAC Rechtsexperte, trotzdem noch nicht ausgegangen werden.

Es bleibt also abzuwarten, wie sich der Autohersteller in den bereits anhängigen anderen Verfahren verhalten wird.