Laut der Internetseite zeit.de könnten durch den VW-Abgasskandal ca. 540.000 Autos Dieselfahrzeugen betroffen sein, bei denen größere technische Änderungen als ein Software-Austausch nötig wird. Es müsse bei den besagten Fahrzeugen ein Großteil der im Wagen verarbeiteten Hardware ausgetauscht werden, so das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Die Rahmenbedingungen sollen Betroffenen von VW mitgeteilt werden. Hintergrund sei der vom KBA angeordnete verbindliche Rückruf der ca. 540.000 Wagen, welcher ab Januar 2016 beginnen soll. Dabei sind verschiedene Modelle betroffen. Allerdings würden für die Modelle von 2,0 Litern Hubraum eine Software-Lösung reichen. Bei anderen Modellen sind darüber hinaus Anpassungen in der Motortechnik nötig, demnach Eingriffe, die nicht nur über die Programmierung lösbar sind.